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Girls'Day: Fakultät bot Workshops für Mädchen an

Beim diesjährigen Girls'Day am 27. April 2017 öffnete die Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik ihre Türen, um Schülerinnen einen Einblick in die technik-orientierten Ingenieurberufe zu ermöglichen.

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Die Schülerinnen bekommen so einen Einblick in Berufsfelder, die Mädchen im Prozess der Berufsorientierung nur selten in Betracht ziehen. Neben technischen Unternehmen und Abteilungen, Forschungszentren, sowie anderen Hochschulen bietet die TU-Dortmund am Girls'Day Veranstaltungen für Mädchen an und trägt diese im Vorfeld auf der Aktionslandkarte unter www.girls-day.de ein. Anhand von praktischen Beispielen erleben die Teilnehmerinnen in Laboren, Büros und Werkstätten, wie interessant und spannend diese Arbeit sein kann. Der Girls'Day richtet sich an alle Schülerinnen allgemeinbildender Schulen ab Klasse 5, schwerpunktmäßig bis Klasse 10.

Kommunikation läuft heute drahtlos - egal ob beim Handy oder beim Surfen. Doch wie genau "sendet" man? Wie funktioniert eine drahtlose Übertragung? Alle Teilnehmerinnen konnten einen eigenen Sender bauen, mit dem man Musik vom iPod oder Handy zu seinem normalen Radio übertragen kann.

Weitere Einblicke gab es in die technische Welt von Ingenieurinnen, die sich mit spannenden Themen aus den Bereichen Fahrzeugtechnik und Robotik beschäftigen. Im Vordergrund die Frage: Was macht eine Ingenieurin eigentlich? Eine kurze Einführung gab einen globaleren Einblick ins Feld der universitären Lehre und das Berufsbild von Ingenieuren. Die dabei konkretisierte beispielhafte Ingenieuraufgabe sollte dann auch direkt mit vorgebauten Robotern gelöst werden. Diese sollten einer schwarzen Linie in einer vorgegebenen Marslandschaft folgen können. Also ran an die Tastatur und schnell ausprobiert wie man mit selbst erarbeiteten Programmierungen Intelligenz in den Roboter hinein bekommt.